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Hanf für Tiere: Warum CBD auch Vierbeinern helfen kann

CBD soll sich nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere eignen, um beispielsweise das Wohlbefinden zu steigern oder Beschwerden lindern zu können.

CBD – Kurzform für Cannabidiol – ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel, das sich sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche positiv auswirken kann. Dass sich der Wirkstoff der Hanfpflanze nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere eignen soll, stimmt viele Tierbesitzer froh. Viele Hunde- und Katzenbesitzer sehen ihre Vierbeiner als vollständiges Familienmitglied an, weshalb es nur logisch ist, dass sie sich das Beste für ihre vierbeinigen Freunde wünschen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Vorteile Cannabidiol für Tiere haben kann.

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Warum Cannabidiol für Tiere immer beliebter wird

Dass einer der Hauptinhaltsstoffe der Hanfpflanze selbst bei Tierbesitzern immer beliebter wird, hat einen guten Grund: Cannabidiol soll ähnlich wie beim Menschen wirken können, weshalb der Hanfwirkstoff auch bei Tieren Anwendung findet. Viele Tierbesitzer kennen das Problem, wenn ihre geliebten Vierbeiner träge werden oder unter gesundheitlichen Problemen leiden. Tierärzte können in vielen Fällen oft nur bedingt helfen, weshalb viele Tierbesitzer neue Wege gehen, um ihren Fellnasen zu helfen.

Cannabidiol für Tiere: Was steckt drin?

In einem CBD-Öl für Tiere sind grundsätzlich dieselben Inhaltsstoffe enthalten wie für Menschen, nur mit dem Unterschied, dass das Öl oft viel niedriger dosiert wird und nicht mit 5, 10 oder 20, sondern „nur“ mit 3 bis 10 Prozent Cannabidiol erhältlich ist. Die Öle sind dabei ebenso reich an natürlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Terpenen und Omega-3-Fettsäuren, die die positive Wirkung von Cannabidiol unterstützen können (Entourage-Effekt).

Dass CBD-Öle für Tiere niedriger dosiert werden, liegt daran, dass Tiere einerseits sehr viel kleiner sind und daher viel weniger Gewicht mitbringen als ein Mensch. Andererseits können sich Tiere nicht mitteilen, was das subjektive Empfinden von Cannabidiol betrifft. Deshalb werden CBD-Öle von Beginn an niedriger dosiert, um das Risiko von möglichen Nebenwirkungen zu senken und das Öl sicher anwenden zu können.

Berauschende Zustände infolge von THC müssen Tierbesitzer allerdings nicht befürchten, da CBD-Öle für Tiere aus Nutzhanf gewonnen werden, dessen THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegen muss.

Welche Wirkung kann ein CBD-Öl für Tiere haben?

Was Tierbesitzer freuen wird, ist, dass CBD-Öle bei Tieren ähnlich wirken können wie beim Menschen. Die Wirkung von Cannabidiol soll auch hier auf das Endocannabinoid-System zurückzuführen sein, das einen Einfluss auf das Nerven- und Verdauungssystem haben soll. Ein CBD-Öl soll dazu beitragen können, die Psyche und die körperlichen Funktionen von Tieren wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Im Gegensatz zu chemischen Arzneimitteln handelt es sich hier um ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel für Tiere, das (fast) ohne Nebenwirkungen auskommen soll, sofern es richtig dosiert wird.

Cannabidiol soll dabei schmerzlindernd, antiseptisch und entzündungshemmend wirken können, weshalb es oft bei akuten und chronischen Schmerzen, Entzündungen, Wunden, Verdauungsstörungen und neurologischen Problemen Anwendung findet. Selbst bei Stress soll CBD-Öl helfen können, der zum Beispiel durch eine ungewohnte Umgebung, traumatische Erlebnisse, Verlustängste, fremde Menschen oder eine Autofahrt ausgelöst werden kann.

Hanfprodukte für Tiere

Für welche Tiere eignet sich ein CBD-Öl?

CBD-Öl soll sich grundsätzlich nicht nur für Säugetiere, sondern auch für Fische und Vögel eignen, obwohl es in erster Linie für Hunde und Katzen verwendet wird. Experten gehen derzeit davon aus, das selbst Nutztiere, wie zum Beispiel Pferde, Kühe und Schweine, von einem CBD-Öl profitieren können.

CBD-Öl für Tiere richtig dosieren

Bei Tieren ist es ganz besonders wichtig, dass das Öl richtig dosiert wird. Grundsätzlich gilt: Je kleiner das Tier ist, desto weniger Cannabidiol sollte das Öl enthalten und desto niedriger sollte die Dosierung ausfallen. Um möglichen Nebenwirkungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Dosierung möglichst langsam zu beginnen und sie bei Bedarf ebenso langsam zu steigern, wobei sie maximal bei drei Tropfen liegen sollte.

Ein Tropfen CBD-Öl pro Tag reicht oft schon aus, um eine positive Wirkung beim Tier zu erzielen. Das Öl kann dabei entweder direkt in das Maul (oder auf den Schnabel) oder ins Fressen oder Trinken gegeben werden. Vorsicht ist allerdings bei tragenden Tieren geboten, da man davon ausgeht, dass das Öl womöglich die Plazenta-Funktion beeinträchtigen kann.

Fazit: Cannabidiol auch für Tiere anwendbar

CBD-Öl eignet sich nicht nur für Menschen – das aus der Hanfpflanze gewonnene Öl soll auch bei Tieren Verwendung finden. Die Wirkung von Cannabidiol soll dabei mit den Ölen für Menschen vergleichbar sein, da das Öl sowohl den Körper als auch die Psyche positiv beeinflussen, Beschwerden lindern und das Wohlbefinden steigern kann. Um CBD-Öl sicher anwenden zu können, sollte es möglichst niedrig dosiert werden, wobei schwangere Tiere von der Behandlung auszuschließen sind.

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